Flüchtlinge

Der Dienst am Glauben und die Förderung der Gerechtigkeit bilden den Kern der Sendung des Jesuitenordens. Zu dieser Neubesinnung nach dem II. Vatikanischen Konzil hat wesentlich der Generalobere P. Pedro Arrupe SJ beigetragen, für den als Zeugen des Atombombenabwurfs in Hiroshima der Dienst an den Leidenden ganz im Mittelpunkt stand. Als Jahrzehnte später die vietnamesischen "Boat-People" auf klapprigen Booten und Flößen ihr Land verließen, aber kein Land die Flüchtlinge aufnehmen wollte, rief P. Arrupe den Orden und seine Partner zur konkreten Hilfe auf und startete eine weltweite humanitäre Solidaritätsaktion. Daraus entstand im November 1980 der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (Jesuit Refugee Service).

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Weltflüchtlingstag: Keep hope alive

Geflüchteten tut es gut, mit ihren Ängsten und Sehnsüchten nicht alleine zu sein. Als Seelsorgerin in der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt ringt Sr. Regina Stallbaumer sa mit ihnen um…

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Flüchtlingstag 2021: 44.000 Namen nennen

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst Schweiz und viele weitere NGOs bereiten sich auf den Weltflüchtlingstag 2021 mit der Aktion „Beim Namen nennen“ vor. Bei ihrem Namen nennen wollen sie nicht nur die…

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Abschottung löst die Probleme nicht

Marokko hatte seine Grenze zu Ceuta faktisch geöffnet und damit eine Massenflucht ausgelöst. Tausende Marokkaner sind in die spanische Exklave geschwommen. P. Claus Pfuff SJ ordnet Ursachen und…

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ÖKT: Jesuiten-Flüchtlingsdienst lädt zum Politischen Nachtgebet

Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) steht vor der Tür: Zum Auftakt am Fest Christi Himmelfahrt lädt der Jesuiten-Flüchtlingsdienst zum Politischen Nachtgebet ein: “Schaut hin. Gebt Zuflucht.” …

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Das neue Evangelium – wider die Resignation

Eine neue gute Nachricht? Gute Nachrichten brauchen wir heute mehr denn je. An die biblische gute Nachricht haben wir uns schon gewöhnt.

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Hoffen auf das Überwinden von Leid

Gemeinsam mit Studierenden aus Bern gestalteten wir als katholische Uni-Gemeinden am Karfreitag einen Kreuzweg der besonderen Art: Verbunden mit der Passion Jesu gedachten wir der verwundeten…

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Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Das Bonifatiuswerk fördert für zwei Jahre die Arbeit von Sr. Regina Stallbaumer sa. Sie ist Seelsorgerin in der Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete in Eisenhüttenstadt und hat dabei vor allem…

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Integration und Partizipation

„Wir wurden wirkliche Freunde.“ Pater Rüdiger Funiok SJ erzählt im neuen JRS Info-Brief über seine Treffen mit einem syrischen Flüchtling.

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Irak: Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft

Pater Felix Schaich SJ macht derzeit sein Tertiats-Experiment beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) im Nord-Irak. Er wollte an den Ort, wo die Not von Geflüchteten wirklich greifbar ist. Ein Bericht…

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40 Jahre JRS: Wir brauchen einen langen Atem

"Dass es uns noch geben muss, ist schade, dass es uns noch gibt, ist ein Grund zum Feiern": Vor 40 Jahren wurde der Jesuiten-Flüchtlingsdienst gegründet, um Bootsflüchtlingen aus Vietnam zu helfen. …

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Kirche: Arbeit des JRS wichtiger denn je

Den heutigen 40. Jahrestag der Gründung des Jesuiten-Flüchtlingsdiensts (JRS) sehen die katholischen Bischöfe in Deutschland als "Anlass zur Sorge und zur Dankbarkeit zugleich". …

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Für mich wurde der JRS gegründet

Am 14.11.1980 wurde der JRS gegründet. P. Tuân Nguyen SJ, ein ehemaliger boat people erzählt aus seiner eigenen Geschichte und Beziehung zum JRS.

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