Härtefallberatung

Wir sind erreichbar!

Auch in der Corona-Krisenzeit sind wir weiterhin für Ihre Fragen da.

Bitte rufen Sie uns unter +49 (0)30 32602590 an
oder senden Sie eine E-Mail an haertefall[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de.


Wir vereinbaren dann einen individuellen Termin zu unseren Sprechzeiten.

Beratung für die Berliner Härtefallkommission

Jeden Mittwoch bieten ehrenamtliche Mitarbeitende des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Härtefallberatungen an. Dies geschieht im Auftrag des Erzbistums Berlin.

Anträge an die Härtefallkommission des Landes Berlin werden von ihnen vorbereitet, damit in Fällen von humanitären Härten Menschen, denen die Abschiebung droht, doch noch ein Aufenthaltsrecht erhalten.

Für viele Menschen ist ein solcher Härtefallantrag der letzte Strohhalm, nachdem alle anderen rechtlichen Möglichkeiten erfolglos ausgeschöpft wurden und sie kurz vor der Abschiebung stehen, obwohl sie seit vielen Jahren in Berlin leben. Häufig sind ganze Familien betroffen, deren Kinder hier groß geworden sind und zur Schule gehen.

Die Beratung und die Erstellung von Härtefallanträgen sind kostenlos. Die Beratungsstelle finanziert sich durch Zuwendungen des Erzbistums Berlin und mit Hilfe von Spenden und Sponsoren.

So erreichen Sie uns

Witzlebenstraße 30 A

14057 Berlin

Tel.: 030/32 60 25 90

Fax.: 030/ 32 60 25 92

Oder per E-Mail: haertefall[at]jesuiten-fluechtlingsdienst.de

 

Unsere Sprechzeiten

Jeden Mittwoch von 10 -12 und 14 - 16 Uhr.

Was ist die Härtefallkommission?

Die Berliner Härtefallkommission arbeitet seit Januar 2005 auf Grundlage der Verordnung  über die Einrichtung einer Härtefallkommission nach § 23a AufenthG. Ihre Aufgabe besteht darin, dringende humanitäre oder persönliche Gründe für einen weiteren Verbleib einer/eines vollziehbar ausreisepflichtigen Migrantin/Migranten festzustellen und ggf. dann den Senator für Inneres und Sport um die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach § 23a AufenthG zu ersuchen.

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