Pater Fabian Retschke SJ, Advocacy Officer des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes Deutschland (JRS), geht in seiner Lausitzer Heimat auf Gesprächsreise. Unter dem Titel „Menschlich Dafür! Sorgen – Migration zwischen Mut und Mythen“ lädt er Menschen in Wittichenau, Hoyerswerda und Görlitz ein, miteinander über Erfahrungen und Fragen im Zusammenhang mit der Einwanderung geflüchteter Menschen ins Gespräch zu kommen.
Ziel der Reihe ist es, Sorgen und Hoffnungen ernstzunehmen, aufzuklären über Mythen, aber auch Mut zu machen für mitmenschliches Engagement. Die Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Woche 2025 geben Einblicke in die tägliche Arbeit des JRS Deutschland und wollen den Blick für das Menschliche in der Debatte weiten.
„Ich kenne die Menschen hier, sie verdienen keine billigen Etiketten“, sagt Pater Retschke, „aber ich möchte zuhören, besser verstehen und zeigen, warum es uns so wichtig ist, Menschen nach ihrer Ankunft hier zu begleiten.“
Ausführliches Interview mit Pater Retschke:
www.jrs-germany.org/news/gefluechteten-eine-stimme-geben




