Papst Franziskus

2013 wurde ein Jesuit Bischof von Rom: Mit Jorge Mario Bergoglio wurde zudem der erste Nicht-Europäer seit 741 Jahren auf den Stuhl Petri gewählt. Als Ordensmann wählte der Papst "vom anderen Ende der Welt" erstmals in der Geschichte den Namen Franziskus. Papst Franziskus fühlte sich zutiefst als Jesuit und war in der jesuitischen Tradition und ignatianischen Spiritualität fest verwurzelt. Der Papst "gehörte" aber nicht dem Orden. Im Mittelpunkt steht das, was er wollte und tat. Als "Pontifex" wollte er Brücken zur heutigen, modernen Welt und zu den Herzen der Menschen bauen. Und dabei blieb er ganz Jesuit: Er überschritt Grenzen, die ihn davon abhielten, den Menschen nahe zu kommen und ihnen Christus zu verkünden.

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„Wir wollen eine synodale Kirche sein, an der Seite der Leidenden“

Kardinal Robert Francis Prevost ist zum neuen Papst gewählt worden, Leo XIV. Nach dem Jesuiten Franziskus sitzt nun ein Augustiner auf dem Stuhl Petri. Provinzial Thomas Hollweck SJ begrüßt seine…

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Jesuit und Papst: Franziskus – ein Nachruf

Andreas R. Batlogg SJ blickt auf das Pontifikat von Papst Franziskus und was es für ihn, sein Amt und den Orden bedeutete, auch als Papst durch und durch Jesuit zu sein.

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Papst Franziskus – ein Leben im Dienst des Herrn und seiner Kirche

Papst Franziskus ist am Morgen des Ostermontags im Alter von 88 Jahren gestorben. Jesuiten aus Rom und der Zentraleuropäischen Provinz würdigen das Leben und Wirken ihres Mitbruders. …

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Weltbischofssynode in Rom: „Was da entstanden ist, war begeisternd“

Pater Clemens Blattert SJ zeigt sich erfreut, wie der Synodale Weg zu einem gelingenden Miteinander in der Kirche beiträgt. Warum der „römische Spirit“ nicht auf Rom beschränkt ist, erklärt er im…

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5 Dinge, die Sie über das Heilige Jahr wissen sollten

Im Heiligen Jahr 2025 erwartet Rom 45 Millionen „Pilger der Hoffnung“. An Heiligabend beginnt das Jubiläumsjahr mit der Öffnung der Heiligen Pforte im Petersdom.

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„Fratello“ sein – nicht nur am Welttag der Armen

Aus der spontanen Begegnung eines Obdachlosen mit Papst Franziskus entstand der Welttag der Armen. Auch das Projekt „Fratello Hamburg“ hat in dieser Begegnung seine Wurzeln. …

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„Top oder Flop?” – ein Kommentar zur Weltsynode von Andreas Batlogg SJ …

Ist die Bilanz der Synode wirklich so mager, wie manche behaupten? P. Andreas Batlogg SJ sieht das anders: "Wir sind Zeugen eines neuen Stils von Kirchesein. Was sich jetzt entwickeln muss, ist eine…

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"Ein Gespenst, das ständig gefüttert wird"

Andreas Batlogg SJ hat die Schisma-Vorwürfe gegen die Kirche in Deutschland kritisiert. "Ginge ich in ein Schisma mit? Ganz gewiss nicht. Es ist ein Gespenst. Das aber ständig gefüttert wird." …

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Segnungsgottesdienst für alle

In der Münchner Jesuitenkirche St. Michael hat der erste "Segnungsgottesdienst für alle" stattgefunden. Viele Teilnehmende hatten Tränen in den Augen.

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"Sensation", "Kurswechsel", "Mogelpackung"?

Der Vatikan erlaubt Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare in der katholischen Kirche. Und dann kommt die Erklärung zur Erklärung. Ein Kommentar von Andreas Batlogg SJ.

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P. Andreas Batlogg SJ bewertet die Bischofssynode

Am Sonntag, 29.10., ist die Weltsynode zu Ende gegangen. P. Andreas Batlogg SJ hat die Diskussionen verfolgt und findet, dass die Ergebnisse Mut machen, aber: Nach der Synode ist vor der Synode. …

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Wie geht kollektive Wahrheitsfindung?

Seit dem 4. Oktober tagt in Rom die Weltsynode – erstmals mit stimmberechtigten Frauen. Wende- oder Kipppunkt in der katholischen Kirche? Man sollte dieser Synode und den Synodalen etwas zutrauen,…

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