Schon der heilige Ignatius konnte in Rom nur deswegen Häuser für Wohnungslose, Prostituierte und Waisen errichten, weil er Mitarbeitende hatte und mit ihnen Organisationen und Netzwerke errichtete, um diesen Diensten Dauer und Bestand zu verleihen. Auch heute sind viele Hände notwendig, um auf die Nöte unserer komplizierten und zerbrechlichen Welt zu reagieren. Zusammenarbeit in der Sendung ist die Weise, wie wir Jesuiten dieser Situation entsprechen.
"Die Zusammenarbeit mit anderen ist der einzige Weg, auf dem die Gesellschaft Jesu die Sendung erfüllen kann, die ihr anvertraut wurde. Diese Partnerschaft in der Sendung schließt jene mit ein, mit denen wir den christlichen Glauben teilen, jene, die anderen Religionen angehören, sowie Frauen und Männer guten Willens, die wie wir am Versöhnungswerk Christi mitarbeiten wollen."
(36. Generalkongregation, Dekret 1)
Mittagstisch in Göttingen: Ein warmes Essen, ein Hauch von Zuhause, Würde und Kunst für Obdachlose und Arme - ein Miteinader von Gästen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern auf Augenhöhe. …
In den rumänischen Romadörfern hat die zweite Coronawelle voll zugeschlagen, doch das Elijah-Team rund um P. Georg Sporschill SJ arbeiten auch trotz Corona weiter. Wie die Pandemie ihre Arbeit…
Stipendien ermöglichen jungen indischen Jesuiten einen Studienaufenthalt in Europa: eine bereichernde wie herausfordernde Nord-Süd-Kooperation, wie Sameer Ekka SJ aus eigener Erfahrung weiß. …
Der Ludwigshafener Stadtrat hat über den Bau der Heinrich-Pesch-Siedlung entschieden. Vor drei Jahren begannen die ersten Planungen, erste Erschließungsarbeiten auf dem Gelände sollen noch in diesem…
Eine Summer-School für zukünftige Akteurinnen und Akteure der sozialökologischen Transformation – wie bitte? Oder einfacher formuliert: Welt retten für Anfänger. Fabian Moos SJ über seine…
Bernd Hagenkord SJ warnt vor überzogenen Erwartungen an den Synodalen Weg zur Zukunft kirchlichen Lebens in Deutschland. Er denke nicht, dass dort "das eine Mittel zum Lösen aller Probleme" gefunden…
Seit dem Corona-Lockdown steht Pater Manfred Hösl SJ vor der Kamera, um die Botschaft des Evangeliums in die Welt zu tragen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag war das Heinrich Pesch Haus in rotes Licht getaucht. Das Tagungshaus und Hotel hat sich damit an der bundesweiten Aktion „Night of Light“ beteiligt. …
Erst die Heuschreckenplage durch extrem viele Regenfälle und nun auch noch Corona: Ostafrika droht eine Hungersnot, warnt der Jesuiten-Flüchtlingsdienst.
Das Heinrich Pesch Haus weitet sein Essensangebot für bedürftige Menschen aus. Das Team der Familienbildung hat nämlich festgestellt, dass sie mit einer Essensausgabe am HPH eine Zielgruppe so nicht…
Die katholischen Gemeinden in Ludwigshafen und das Heinrich Pesch Haus haben sich in Angesicht der Corona-Krise für eine gemeinsame solidarische Aktion zusammegetan. Seit diesen Montag verteilen sie…
In der Corona-Krise warnt Jesuitenpater Klaus Mertes SJ vor einer gesellschaftliche Stimmung, "in der das Selbstbestimmungsrecht der Schwächsten nichts mehr gilt".
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