Die weltweiten Folgen von Flucht und Migration stellen derzeit für Deutschland eine große Herausforderung dar. Wie auf der ganzen Welt stehen Jesuiten auch hier an Brennpunkten menschlicher Not, politisch-wirtschaftlicher Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Konflikte. Die Menschen begleiten, ihnen dienen und sie vertreten – darin drückt sich das Selbstverständnis der Flüchtlingsarbeit aus. Der JRS engagiert sich in Deutschland für die Betroffenen in der Seelsorge für Abschiebungshäftlinge, in der Unterstützung von Kirchenasylen und durch Rechts- und Härtefallberatung sowie durch das Eintreten für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten in Öffentlichkeit und Politik.